Vier Wochen.

Vier Wochen ist unser Mini nun alt und hat sich, wie ich finde ganz gut schon an diese neue Welt gewöhnt.

Vier Wochen mit „Oh Gott ist der niedlich. Wie kann man nur so süß sein?“ Ich sage das übrigens nur in Gegenwart von G., schließlich sollen meine Freunde nicht denken dass ich zum Maki mutiere und Mini soll nicht eingebildet werden.

Vier Wochen mit Geschrei, Gepupse, Gegrunze und Geseufze. Mit unserem „Milchmonster“, „Süßbert“, „Quietschi“, „Saugstauber“, „Schnappschildkröte“,“Pfurzki“.

Vier Wochen dieser Babygeruch, diese weiche Haut, diese kleinen Hände, die ich immer wieder anfassen möchte, diese kleinen Füße und Zehen mit Greifreflex, diese großen blauen Augen und dieser kleine (wunde) Popo, in den ich so gern reinbeißen möchte.

Vier Wochen Rätseln was sein Geschrei gerade bedeuten könnte, zweifelnde Blicke, Beruhigungsversuchen mit Schaukeln, Singen und Faxen machen.

Vier Wochen in denen ich jeden Tag und jede Nacht mit ihm spreche, aber nie eine Antwort erhalte.

Vier Wochen mit ersten Malen: das erste Mal Wickeln, das erste Mal Stillen, das erste Mal Kinderwagen schieben, das erste Mal zum Einkaufen mit ihm, das erste Mal zum Kinderarzt, das erste Mal Baden, das erste Mal einen Urin- und Kackstrahl auf dem Wickeltisch entgegen nehmen.

Vier Wochen schmerzende Brustwarzen, Schlafmangel, Nachtschichten und einem nie aufhörendem Hungergefühl (bei MIR und Mini).

Vier Wochen ohne Netflix, weil meine Augen nach der Tagesschau zufallen.

Vier Wochen – ein ganzer Monat, der tief in mir verankert ist und in meiner Erinnerung für immer besonders bleiben wird. Unser neues Leben. Das neue Normal.

Vier Wochen als Eltern. ❤

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