Herzchenscheisse

Wenn man als Solo-Gast auf einer Hochzeit eingeladen ist…

Letztes Wochenende war ich mal wieder allein auf einer Hochzeit. Ich war noch nie wirklich in Begleitung auf einer Hochzeit, denn als ich noch ein Pärchen war, wollten meine Freunde noch nicht heiraten und als ich frisch getrennt war, dachten alle Frauen anscheinend, dass sie ihre Männer jetzt schnell fest halten müssten und heirateten eine nach der anderen. Zurecht! Ich hätte sonst bestimmt der ein oder anderen sofort den Typen ausgespannt und jedem von ihnen fünf Kinder angehangen.

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Und Tschüss! Bleib wo der Pfeffer wächst!

Jaja, ich bin immer noch total verliebt. Herzchenscheisse hoch drölfzehn. Verliebte Blicke und kitschige Whatsapp Nachrichten. Blumen, Sex und nochmal Sex, „Ich vermiss Dich schon wieder“ – Nachrichten nach noch nicht mal 24 Stunden und immer mehr das Gefühl endlich auch mal Glück zu haben.

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Sonntagmorgen

Sonntagmorgen.
Ich schlafe noch und neben mir liegt dieser unglaublich attraktive Mann. Er kuschelt sich von hinten an mich ran und legt seinen Arm um mich. Löffelchenstellung. Das fühlt sich so warm und geborgen an. So ein Gefühl gab es schon lang nicht mehr in meinem Leben. So wache ich gern auf an einem Sonntagmorgen.

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Das Risiko eingehen verletzt zu werden.

Pünktlich zum Sommeranfang bin ich ein bisschen verknallt. Das letzte Mal dass ich so was behauptet habe ist verdammt lang her und die Geschichte war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Ich verknall mich nicht oft. Leider viel zu selten. Ich bin inzwischen schon fast 5 Jahre Single, mal abgesehen von ein paar nicht näher definierten Versuchen zwischendurch und einigen Geschichten die ich mir hätte sparen können, gab es vielleicht ein paar Schwärmereien, aber ich bin sehr sehr vorsichtig mit dem Wort „verknallt“ oder „verliebt“.

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Allein reisen heißt nicht allein bleiben, nur allein starten.

Allein in den Urlaub fahren konnte ich mir lange nicht vorstellen. Irgendwie klingt es ein bisschen befremdlich und beängstigend. Allein im Restaurant sitzen und mit niemanden darüber schwärmen wie lecker oder wie unglaublich eklig das Essen in fremden Ländern ist, allein am Strand liegen und anderen beim Beachvolleyball spielen oder baden zuschauen, allein mit einem Buch im Café sitzen und glücklichen Menschen zuschauen, wie sie ihre Erlebnisse und Eisbecher miteinander teilen.

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Es heißt ja nur „Guten Morgen“ weil „Halt die Fresse und geh sterben!” gesellschaftlich nicht so akzeptiert ist.

Ich bin ehrlich gesagt nicht so ein guter Frühaufsteher. Besonders wenn der Tag nur einen Gang ins Büro vorsieht. Ich bin Meister im Herauszögern des Aufstehens.

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