Beziehung

Die Trennung von Brangelina

Die Trennung von Brangelina ist zurzeit in aller Munde. Der Bundestag könnte über Nacht eine Pokemonsteuer einführen und keiner würde es merken. Sogar das Regionalfernsehen berichtet über die Folgen der Trennung von Brangelina. Das zeigt uns mal wieder wie stark die Globalisierung vorangeschritten ist und manchmal auch irgendwie wehtun kann. Spiegel Online widmet der Trennung gleich fünf (in Zahlen 5!) Artikel und selbst carpe diesen scheiss diem kann die Trennung von Brad und Angi nicht vollkommen unkommentiert lassen. Gab es auf ARD eigentlich einen Brennpunkt wegen Brangelina? Und wenn nein, warum nicht? Wahrscheinlich wird man noch in 50 Jahren fragen: „Wo warst Du damals als sich Brangelina trennten?“ (mehr …)

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Woher weiß ich ob er der Richtige für mich ist?

Ich weiß einige von Euch haben lange darauf gewartet und werden furchtbar erleichtert sein, wenn sie feststellen, dass ich heute auf meinem Blog die Fragen aller Fragen kläre:

Wie erkenne ich ob ER der Richtige für mich ist? (mehr …)

Männer und Haushalt

G. und ich wohnen ja nun seit ein paar Wochen zusammen und ich muss so langsam feststellen, dass ein gemeinsamer Haushalt unglaublich viele Vorteile mit sich bringt. Mal abgesehen, dass wir uns eine Unmenge an Miete sparen, nur einer von beiden einkaufen gehen muss (meistens ich) und man nicht mehr alleine Tiefkühlpizza vorm Fernsehen essen muss (oder kann), ist die gemeinsame Erledigung der Hausarbeit sehr vorteilhaft. Man hat einfach mehr Zeit für die eigenen Hobbies. So habe ich inzwischen mehrere Pullover gestrickt, 77 gesellschaftskritische Bücher gelesen und einen Stripkurs gemacht. (mehr …)

Ein neuer Lebensabschnitt

Ende des Monats ist es also so weit: G. und ich ziehen zusammen. Ja, wer hätte das noch vor ein paar Monaten vermutet, dass ich, bekennender Dauersingle (mein Bild im Duden neben dem von Beate), mal mit meinem FREUND zusammenziehen werde. Mein Freund. Ein bisschen komisch klingt es tatsächlich immer noch, obwohl ich jetzt genügend Zeit hatte mich daran zu gewöhnen. Mein Freund. (mehr …)

Liebst Du den?

Ich fahre jeden Tag mindestens zwei Strecken mit der U-Bahn, eher sogar vier bis sechs, wenn ich nach der Arbeit noch zum Sport gehe oder mich mit Freunden treffe. Da erlebt man ja wirklich so einiges und ich sollte tatsächlich viel mehr das Handy in meiner Hosentasche lassen und meine Umgebung besser beobachten. (mehr …)

Frühlingsgefühle

Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze. Ein paar erste Sommersprossen die sich auf meiner Nase tummeln und sich ein paar lustige Geschichten erzählen. Die Nase rot vom vielen Nasenputzen. Ich bin ein bisschen erkältet. Das bin ich immer wenn es Frühling wird. Denn dann möchte ich so schnell wie möglich meinen dicken schweren Wintermantel in die letzte Ecke pfeffern und meine leichte Übergangsjacke rausholen. Moment. Die war letztes Jahr schon ziemlich ausgeblichen. Ich sollte dringend eine neue shoppen. Das denke ich mir übrigens immer wenn eine neue Jahreszeit naht. Ich habe nichts – absolut gar nichts anzuziehen obwohl der Schrank aus allen Nähten platzt und – peinlich peinlich – letztens unter all der Last fast zusammen gebrochen wäre. Egal! Der Frühling ist da! (mehr …)

10 Dinge die meine Zeit als Studentin in den Zwanzigern einfach nur großartig mach(t)en

In einer „How I met your mother“ Folge schreibt der 15jährige Marshall in einer Folge einen Brief an sein 30jähriges Ich. Darin steht er soll ein teures Auto fahren und eine heiße Frau haben, jedoch soll er nie ein „Firmenfuzzi“ werden. Ich glaube ich hätte mir damals geschrieben, dass ich einfach glücklich sein soll in dem was ich tue und mit den Leuten mit denen ich zusammen bin. Allerdings hätte ich gern in meinen Zwanzigern einen Brief aus der Zukunft, dem heutigen Jetzt, empfangen, den ich hier gern veröffentlichen möchte. Einige der Ratschläge habe ich gar nicht nötig gehabt, denn ich habe unbewusst vieles gemacht von dem was ich mir jetzt raten würde. Andere Sachen wären sicherlich hilfreich gewesen. Und vielleicht schauen ja auch ein paar Mitzwanziger auf meinen Blog und können mit den zehn Punkten mehr anfangen. (mehr …)

Vietnam, Vorsätze, Verbalinkontinenz

Da bin ich wieder. Fünf lange Wochen in Südostasien mit traumhaften und einzigartigen Erlebnissen liegen hinter mir.

An einem der letzten Tage bin ich von einem Boot bei strahlendem Sonnenschein ins dunkelblaue Meer gesprungen (und musste mir dabei – voll mädchenhaft die Nase zu halten). Weil das mit den Fotos nicht so gut geklappt hat, musste ich sogar 3x springen und der Guide hat trotzdem kein anständiges Bild zustande gebracht: (mehr …)

Old school

Manchmal bin ich ja ein bisschen old school. Dann schreibe ich auch gern mal selbstgebastelte Weihnachtskarten und persönliche Briefe. Postkarten oder Briefe im Briefkasten von Freunden empfinde ich wie ein Geschenk. Ihm habe ich gestern auch etwas geschrieben und dabei ist mir aufgefallen, dass ich von ihm noch nie etwas Handgeschriebenes gesehen habe. Ich weiß also gar nicht wie abgrundtief hässlich oder göttlich schön seine Schrift so ist. Männer haben ja in der Regel eh nicht so eine schöne Handschrift. Und irgendwie würde das auch ein bisschen zu ihm passen.

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Eine Liebeserklärung an Rom

Ich glaube fast jeder trägt eine große Liebe in sich zu einem bestimmten Land oder einer bestimmten Stadt. Vielleicht die Stadt in der man aufgewachsen ist, in der man einen unvergesslichen Urlaub erlebt hat oder in der man alle Sommerferien verbracht hat. Bei mir ist es die Stadt, in der ich ein Jahr als Au Pair verbracht habe. Zum ersten Mal auf eigenen Beinen stehen, eine fremde Kultur und fremde Menschen kennenlernen und neue Erfahrungen fernab von zu Hause und ohne Mama an meiner Seite machen. Goethe hat mal gesagt: „…denn an diesen Ort knüpft sich die ganze Geschichte der Welt an, und ich zähle einen zweiten Geburtstag, eine wahre Wiedergeburt, von dem Tag, da ich Rom betrat.“ Und genauso fühlt es sich für mich an. Auch wenn das natürlich ein bisschen übertrieben und kitschig klingt.

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