Familienplanung

Was soll man zur Geburt eines Kindes schenken?

Diese Frage hat mich in den letzten 20 Jahren beschäftigt und erst jetzt weiß ich dass ich alles falsch gemacht habe. Meine Freundinnen haben wohl als Höflichkeit den Mund gehalten und das Geschenk dezent in irgendeiner Ecke verschwinden lassen.

Erst jetzt, nachdem ich selbst eine Mama bin, weiß ich wie das mit dem Schenken gut funktioniert. Und damit man zukünftig diese Tipps auch im Internet findet, dachte ich, das ist ein Blogeintrag wert.

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Kaiserschnitt.

Fast.

Nach 3,5 Tagen Quälerei und fast 24 Stunden geburtsrelevanter Wehen, einer PDA und vielen vielen Schmerzen, entschieden wir uns schließlich für den Kaiserschnitt, da sich der kleine Kopf von unserem Mini nicht drehen wollte. (mehr …)

Einleitung.

Es geht los.

Es fühlt sich an wie Abitur schreiben, erstes Date mit dem Traummann, heiraten und ein Haus kaufen an einem Tag. So aufgeregt bin ich.

Wie lang wird es dauern? Wie stark die Wehen? Wann wird sich Mini auf den Weg machen und wird er gesund sein? (mehr …)

Er ist da!

Nach 4,5 Jahren Kinderwunsch, 5 Fehlgeburten, hunderten Ovulations- und Schwangerschaftstests, unzähligen Arztbesuchen, vielen Tränen, Hoffnungen und Enttäuschungen… durfte ich ihn endlich im Arm halten unseren kleinen Klaus-Uwe (ist natürlich ein Pseudonym). Mit über 4kg kein leichtes Paket und einem ziemlichen Sturköpfchen, was sich nicht drehen wollte. (mehr …)

Der Countdown läuft.

Nun sind es nur noch maximal vier Wochen bis zu meinem errechneten (Entbindungs-)Termin und so langsam wächst die Aufregung. Der Geburtsvorbereitungskurs ist erfolgreich absolviert, die Wickelkommode aufgebaut, das Babybettchen endlich da, der zukünftige Kinderarzt informiert und der Elterngeldantrag online vorbereitet. (mehr …)

Mutterschutz

Heute ist (endlich!) mein erster freier Tag im Mutterschutz.

Für alle die es sich schon immer gefragt haben, was man an seinem ersten bürofreien Tag macht, kommt hier die Auflösung. Ich schreibe mit Absicht bürofrei und nicht arbeitsfrei, denn wir wissen alle #momlife ist kein Zuckerschlecken, sondern bedeutet viel viel Arbeit. (mehr …)

Liebe.

Gestern war nach sechs laaaaaangen Wochen endlich wieder ein Termin bei Herrn Dr. Ruh. Es ist verrückt, wie sich meine Gefühle diesbezüglich geändert haben. Noch vor ein paar Wochen, war ich schlimm aufgeregt vor jedem Arzttermin. Ich hatte Angst vor den schlechten Nachrichten, die uns gesagt werden könnten und ich traute mich nicht, mich richtig zu freuen. (mehr …)

Das Sechste.

G. und ich sprachen letztens darüber, dass wir schon sehr gespannt sind, wie unser Mini wohl aussehen wird. Natürlich sind das alle werdenden Eltern. Daraufhin meinte ich, dass es ja oft so ist, dass das erste Kind dem Vater sehr ähnlich sieht und ich auf eine gute Mischung hoffe. Er meinte dann ein wenig traurig: „Ja, aber es ist ja nicht unser erstes Kind.(mehr …)

Der Plan und das Leben.

Nun winkt die Vier.Null und lässt sich nicht mehr aufhalten oder wegschieben. In ein paar Tagen ist es so weit. Als Kind freut man sich noch über jeden Turn und nun denke ich mir „Vierzig? Oh Gottohgott!!“ (mehr …)