Freude

Angst und Freude

Ja, ich weiß. Cliffhanger kann ich. Und wisst Ihr warum? Weil mein Leben aus Cliffhangern besteht. Das habe ich hier schon oft genug beschrieben. Nun wollt Ihr aber sicher wissen wie es weiterging mit der hauchzarten zweiten Linie auf dem Frühtest.

Ich musste zwei lange Tage warten, bis ich zum Bluttest in die Kinderwunschklinik konnte. Mittags erhielt ich dann den Anruf mit den Werten. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Fragt mich nicht warum. Ich hatte beide Sätze schon oft gehört. Der erste ging ungefähr so „Ihr Schwangerschaftstest war leider negativ. Tut mir leid.“ Und der andere, den ich auch dieses Mal zu hören bekam, ging in etwa so: „Jiuliena, Ihr Test war positiv. Sie sind schwanger. Herzlichen Glückwunsch!“ (mehr …)

34 und immer noch nachts Kekse im Pyjama essen und über Jungs tratschen

Heute ist es also mal wieder so weit. Geburtstag. Ich mache den Turn und werde 34. Gleich fahre ich mit den Liebsten der Lieben (einer reinen Mädchentruppe, weil Jungs ja meistens blöd sind) in den bayrischen Wald auf eine Hütte. Dort werden wir das Wochenende zusammen verbringen: Pyjamas tragen, Kekse essen, über Jungs reden, uns gegenseitig die Nägel lackieren, in der Sonne sitzen und verstecken spielen. So wie damals. Manches ändert sich einfach nicht und das ist auch gut so.

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