Glück

Liebst Du den?

Ich fahre jeden Tag mindestens zwei Strecken mit der U-Bahn, eher sogar vier bis sechs, wenn ich nach der Arbeit noch zum Sport gehe oder mich mit Freunden treffe. Da erlebt man ja wirklich so einiges und ich sollte tatsächlich viel mehr das Handy in meiner Hosentasche lassen und meine Umgebung besser beobachten. (mehr …)

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Vietnam, Vorsätze, Verbalinkontinenz

Da bin ich wieder. Fünf lange Wochen in Südostasien mit traumhaften und einzigartigen Erlebnissen liegen hinter mir.

An einem der letzten Tage bin ich von einem Boot bei strahlendem Sonnenschein ins dunkelblaue Meer gesprungen (und musste mir dabei – voll mädchenhaft die Nase zu halten). Weil das mit den Fotos nicht so gut geklappt hat, musste ich sogar 3x springen und der Guide hat trotzdem kein anständiges Bild zustande gebracht: (mehr …)

Und Tschüss! Bleib wo der Pfeffer wächst!

Jaja, ich bin immer noch total verliebt. Herzchenscheisse hoch drölfzehn. Verliebte Blicke und kitschige Whatsapp Nachrichten. Blumen, Sex und nochmal Sex, „Ich vermiss Dich schon wieder“ – Nachrichten nach noch nicht mal 24 Stunden und immer mehr das Gefühl endlich auch mal Glück zu haben.

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glücklich

Erinnert Ihr Euch noch an mein Vorhaben im Jahr 2015 alle glücklichen Momente in einem Glas zu sammeln? Seit meinem Kubaurlaub im März / April sind wahnsinnig viele kleine, bunte Zettelchen in diesem Glas gelandet. Ja, klar! Jetzt bin ich ja auch ein bisschen verknallt (oder vielleicht sogar schon an der Schwelle zum verliebt sein), da macht natürlich alles viel mehr Spaß… aber tatsächlich füllen Momente mit Freunden immer noch die meisten der Zettelchen im Glas.

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„Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist’s! Reise, reise!”

Seit heute gibt es auf meinem Blog eine neue Kategorie, die sich mit einer meiner größten Leidenschaften beschäftigt (neben der Leidenschaft fremde Gespräche in der Ubahn zu belauschen (z.B. über deren Liebesleben, Kochrezepte, Restaurantempfehlungen oder dem Lästern über noch fremdere Menschen), dem Schreiben von Texten über Wirtschaft, Politik und Wetter unbedeutende Sachen, die meinen Alltag bestimmen und der Leidenschaft zu Sushi mit Frischkäse): dem Reisen.

Bevor Ihr denkt: Scheiße, jetzt kommt die auch noch mit so scheiß Reisetipps wie man sie auf anderen drölfmillionen Blogs lesen kann und dann nur Fernweh bekommt und sich fragt wie die Leute das alles finanzieren, wenn diese 6 Monate durch die Welt tingeln, wartet noch kurz und lest weiter.

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Ich sage Daaaaankeschön!

Nachdem das mit dem Prinzessinnen Dasein nicht so gut geklappt hat (Bisher: Keine Krone! Kein Prinz! Kein Schloß! Kein Kleid! Kein Frosch! Kein Bär! Einfach gar nichts hat geklappt!), bin ich nun seit Mittwoch wieder im Büro und starre meinen Bildschirm an. Er starrt zurück und scheint darauf zu warten dass ich irgendetwas für oder mit ihm tu. Nach ca. 2 stündigem gegenseitigem Starren in mein unglaublich gefülltes Emailpostfach, finde ich den Browser und öffne Facebook. Nur mal kurz schauen, was so los ist bei meinen Freunden und Bekanntschaften und äh – Leuten, die ich nur einmal im Leben getroffen habe, aber die alle ein scheinbar viel interessanteres Leben als ich führen. Kirsten grinst mich ganz oben auf meiner Timeline aus Kambodscha an, vor ihr ein Teller frittierter Taranteln. Ob sie die Dinger wirklich probiert hat? Martin ist jetzt in Kuala Lumpur. Schön für ihn. Christine hat ihr Profilbild geändert. Man sieht sie nur von hinten. Sie starrt aufs Meer. Soll wohl verträumt-sehnsüchtig wirken. Ich starre nur in meinen Bildschirm. Immer noch. Aber Facebook ist immerhin interessanter als mein Emailpostfach.

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Der große Jahresrückblick 2014

Den großen Jahresrückblick auf 2014, das Ziehen einer Bilanz und das Aufrechnen von guten und schlechten Tagen – das erspare ich mir selbst und Euch erst Recht. 2014 fing grandios an und hat stark nach gelassen. Nun wollen wir natürlich alle dass 2015 noch toller, aufregender, spannender, emotionaler, entspannter und glücklicher wird. Sich selbst ein paar Highlights setzen mit tollen Reisen, dem Verwirklichen des ein oder anderen Traums und das Einhalten einiger Vorsätze wären zumindest ein guter Anfang. 2015 muss einfach besser werden und wenn nicht 2015, dann eben 2047.

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