ICH

10 Dinge die meine Zeit als Studentin in den Zwanzigern einfach nur großartig mach(t)en

In einer „How I met your mother“ Folge schreibt der 15jährige Marshall in einer Folge einen Brief an sein 30jähriges Ich. Darin steht er soll ein teures Auto fahren und eine heiße Frau haben, jedoch soll er nie ein „Firmenfuzzi“ werden. Ich glaube ich hätte mir damals geschrieben, dass ich einfach glücklich sein soll in dem was ich tue und mit den Leuten mit denen ich zusammen bin. Allerdings hätte ich gern in meinen Zwanzigern einen Brief aus der Zukunft, dem heutigen Jetzt, empfangen, den ich hier gern veröffentlichen möchte. Einige der Ratschläge habe ich gar nicht nötig gehabt, denn ich habe unbewusst vieles gemacht von dem was ich mir jetzt raten würde. Andere Sachen wären sicherlich hilfreich gewesen. Und vielleicht schauen ja auch ein paar Mitzwanziger auf meinen Blog und können mit den zehn Punkten mehr anfangen. (mehr …)

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Wie aus dem ICH ein WIR wird.

Gestern fragte ich eine Freundin was SIE letztes Wochenende schönes gemacht habe und sie plauderte munter darauf los. „WIR haben richtig schön ausgeschlafen und waren dann brunchen. Am Abend waren WIR im Kino. Der Film hat uns aber gar nicht gefallen. WIR finden ja so Liebesschnulzen allgemein ziemlich blöd, da WIR ja nicht so die Romantiker sind. WIR waren dann noch beim Italiener, aber das Essen hat uns gar nicht geschmeckt. Als WIR damals in Italien waren, hat das ganz anders geschmeckt. Das fanden WIR viel würziger. WIR fangen jetzt übrigens bald einen Italienischkurs an, weil uns die Sprache schon immer so gut gefallen hat.“

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